Inhaltsverzeichnis

1. Grundkonzept
2. Installation der App
3. Module ins WLAN einbuchen
4. Module konfigurieren
4.1. Config - Produkte anschließen
4.2. Config - Aktionen
4.3. Config - Aktionen verknüpfen
4.4. Config - Aktionen bearbeiten
4.5. Config - Skript bearbeiten
4.6. Config - DCC-Dekoder anschließen
5. Motor einstellen
6. Gleisbildstellwerk
6.1. Gleisplan bearbeiten
6.2. Modellbahn bearbeiten
6.5. ID-Sender im Gleisplan
7. Statusanzeigen der Module
8. Fabrikneue Module
A1. Anhang - Fehlerbehandlung
A2. Anhang - HTML-Seite
A3. Config - Produktkatalog erstellen
A4. Kabelfarben

Grundkonzept

CTC ist ein System aus Hard- und Software zur Steuerung von Modellbahnen. Es hat die folgenden Merkmale:

Die folgenden Bilder zeigen die CTC-App einmal auf einem PC und einmal auf einem Android-Tablet:

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Installation der App

Die Apps für Android und iOS (in Planung) werden zukünftig über den jeweiligen App-Store installiert. Im Moment ist die CTC-App für Android nur zur Installation per Download verfügbar

Für die PC-Applikation werden Installer für Linux und Windows und in Kürze auch Mac OS/X ausgeliefert. Sie finden Sie ebenfalls in unserem Download-Bereich.

Um auch Firmware-Updates der CTC-Module machen zu können brauchen Sie ein aktuelles Python, z.B. Version 3.8. Unter Linux sollte das immer vorhanden sein, unter Windows muss es separat installiert werden.

Bei der Installation von Python unter Windows muss darauf geachtet werden, dass der Haken bei “Add Python 3.8 to PATH” gesetzt ist.

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Die Installer legen jeweils passende Startmenü-Einträge an.

Module ins WLAN einbuchen

Hinweis: Wenn uns Ihre WLAN-Daten (WLAN-Name bzw. SSID und Netzwerkkennung bzw. Passwort) bekannt sind erhalten Sie Ihre neuen CTC-Module grundsätzlich vorkonfiguriert. Sie müssen diese also nicht mehr einbuchen und können direkt mit “Kapitel 4 - Module konfigurieren” fortfahren.

Zum Einbuchen von Modulen gibt es zwei Möglichkeiten:

Einbuchen mit der CTC-App

Die CTC-App kann auf Knopfdruck im Konfigurationsmodus befindliche Module erkennen und in die WLAN-Konfiguration des CTC-Moduls schreiben. Nach dem Schreiben der WLAN-Konfiguration setzt sich das CTC-Modul automatisch zurück und bucht sich dann ins Modellbahn-WLAN ein.

Ein CTC-Modul schaltet in den Konfigurationsmodus, wenn:

Dass ein CTC-Modul im Konfigurationsmodus ist erkennen Sie daran, dass seine Statusanzeige (LED bzw. Frontlicht) dauerhaft leuchtet.

Über das Menü Einstellungen/Neue Module suchen sucht die App nach verfügbaren WiFi-Netzwerken:

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Zum Einbuchen geben Sie die SSID und das Passwort Ihres Modellbahn-WLANs an und am besten auch einen Namen für das Modul. Dann wählen Sie das Modul aus und klicken auf Modul einbuchen.

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Dabei bucht sich Ihr PC/Tablet/SmartPhone in das Konfigurations-WLAN des CTC-Moduls ein, und schreibt die Konfigurationsdatei netCfg.xml auf das CTC-Modul. Wie nach allen Konfigurationsänderungen setzt sich das CTC-Modul selbstständig zurück und ist anschließend in Ihrem Modellbahn-WLAN sichtbar.

Hinweis: Vor allem unter Windows 10 kann es zu Problemen beim Aktivieren des richtigen WLANs kommen. Wenn die CTC-App den Hinweis “I/O-Fehler beim Hochladen” anzeigt, hilft es meist ein zweites Mal auf den Button “Modul einbuchen” zu klicken. Hilft auch das nicht, können Sie das Einbuchen über die WLAN-Verwaltung von Windows selbst vornehmen, bevor Sie “Modul einbuchen” anklicken.

Einbuchen über die WebSite des CTC-Moduls

Hinweis: Diese Möglichkeit gibt es erst ab der Firmware 20210220, die mit der CTC-App v3.05 mitgeliefert wird und auf allen nach dem 21.02.2021 von CTC gelieferten Modulen vorinstalliert ist.

Ein CTC-Modul, das sich im Konfigurationsmodus befindet, sehen Sie in der Liste verfügbarer WLANs Ihres PC, Tablet bzw. SmartPhone. Die Konfigurations-WLANs Ihrer CTC-Modul erkenne Sie an der Buchstaben-Ziffern-Kombination (MAC-Adresse in Hex-Code) am Anfang. Hier ein Beispiel von Kubuntu Linux: ctc-app-doku-bild


  1. Verbinden Sie Ihren PC, Tablet oder SmartPhone mit diesem Konfigurations-WLAN.
  2. Öffnen Sie den Internet-Browser und geben Sie als Adresse http://192.168.4.1 ein. ctc-app-doku-bild
  3. Klicken Sie auf den Link “Edit WiFi SSID and password”. Geben Sie SSID (WLAN-Name, Netzwerkkennung) und da Passwort (Netzwerkschlüssel) Ihres Modellbahn-WLANs ein ctc-app-doku-bild
  4. Klicken Sie auf “Save”. ctc-app-doku-bild
  5. Das CTC-Modul startet automatisch neu und sollte nun in Ihrem Modellbahn-WLAN sichtbar sein.

Hinweis: Das Modul bleibt nur ca. 2 Minuten im Konfigurationsmodus und startet dann neu. Wenn das Modul zwar eine WLAN-Konfiguration hat, sich aber nicht in dieses WLAN einbuchen kann, dann wechselt es nach ca. 1 Minute in den Konfigurationsmodus. Wenn Sie sich also bei SSID oder Passwort vertippt haben, dann müssen Sie eine Minute warten, bis Sie das Modul wieder über sein Konfigurations-WLAN erreichen können.

Hinweis: Ob sich das CTC-Modul im Konfigurationsmodus befindet, erkennen Sie an der Statusanzeige des CTC-Moduls.

Module konfigurieren

Zu den Konfigurationsdialogen kommt man über das Stift-Symbol: ctc-app-doku-icon

Liste aller Module (Konfigurator)

In dieser Liste (Menü Einstellungen/Konfigurator) finden Sie alle CTC-Module, auch solche, die aufgrund eines Fehlers in der Konfiguration nicht richtig starten konnten:

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Außerdem sehen Sie hier, auf welchen Modulen ein Gleisplan und/oder eine Modellbahn (Gesamtplan) für das Gleisbildstellwerk abgelegt sind (siehe Kreuze in den entsprechenden Spalten).

Lok-Konfiguration

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Schaltkasten-Konfiguration

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Unbekannte Module (Unknown Device)

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Config ändern

In der Config (cfg.xml) wird festgelegt welche Produkte (Weichen, Signale, Lampen, …) an Ihr CTC-Modul angeschlossen sind und wie sie gesteuert werden können, also wo und wie sie in der CTC-App angezeigt und geschaltet werden. Die verfügbaren Anschlüsse finden sich in der I/O-Config (ioCfg.xml), die bereits bei der Auslieferung auf Ihrem CTC-Modul vorhanden ist.

Dabei gibt es folgende unterschiedliche Möglichkeiten, die im Detail in den folgenden Kapiteln beschrieben sind:

WiFi-Config ändern

Über diesen Dialog kann die WiFi-Config (netCfg.xml) eines gerade eingebuchten CTC-Moduls geändert werden. So können Sie z.B. eine Lok auf Ihrer Anlage zu Hause für das Modelbahn-WLAN Ihres Modellbahnclubs umkonfigurieren, bevor Sie das Haus verlassen.

ACHTUNG: Nach dem Hochladen setzt sich das CTC-Modul automatisch zurück und ist dann nur noch, in dem neu konfigurierten Modellbahn-WLAN, zu sehen.

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Wenn hierbei etwas schief ging, können Sie das CTC-Modul, wie im Kapitel 3 - Module ins WLAN einbuchen beschrieben, wieder in Ihr Modellbahn-WLAN zurückholen.

Gleisplan und Modellbahn ändern

Mit diesen beiden Knöpfen gelangen Sie zur Konfiguration des Gleisbildstellwerks der CTC-App. Sie sind im Kapitel 6 - Gleisbildstellwerk beschrieben.

Automatisierung ändern

Mit diesem Knopf gelangen Sie zur Konfiguration von Abfolgen von Aktionen wie sie z.B. für Fahrstraßen benötigt werden.

Config - Produkte anschließen

Der einfachste Weg CTC-Module in Betrieb zu nehmen geht über die Funktion “Produkt anschließen”. Diese erreichen Sie über den Button “Config ändern” der Lok- bzw. Schaltkasten-Konfiguration (siehe vorherige Seite).

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Die hier dargestellte Konfiguration wird auf dem CTC-Modul in zwei Dateien abegelegt:

Der Inhalt der IO-Config wird unter der Überschrift “CTC-Modul: Pins, Ports, Chips” angezeigt. Alles anderen angezeigten Daten entstammen der Config.

Produkt hinzufügen

Um ein Produkt hinzuzufügen klicken Sie auf das Plus-Symbol rechts von der Tabelle “Angeschlossene Produkte”. Es öffnet sich ein Datei-Öffnen-Dialog, in dem Sie den gewünschten Katalog auswählen. Hier wurde der Katalog “universell.xml” ausgewählt:

Auswahl aus Produktkatalog

Wählen Sie nun das passende Produkt und aus. Bei einigen Produkten können Sie auch noch aus unterschiedlichen Konfigurationen auswählen.

Dann geben Sie noch einen Namen für das angeschlossene Produkt an und klicken auf “Übernehmen”.

Nun müssen Sie nur noch angeben, welche Anschlüsse des Produkts mit welchen Pins bzw. Ports des CTC-Moduls verbunden sind.

  1. Dazu markieren Sie in der Tabelle “Anschlüsse und Parameter” den entsprechenden Anschluss des Produkts.
  2. Dann klicken Sie aud den Knopf “Verbinden” des entsprechenden Pins oder Ports in der Tabelle “CTC-Modul: Pins, Ports”.
  3. Das wiederholen Sie bis alle Anschlüsse des Produkts verbunden sind.

ACHTUNG: Die CTC-App passt darauf auf, dass die Anschlüsse des Produkts nur mit passenden Pins oder Ports verbunden werden können. Wenn Sie allerdings ein falsches Produkt ausgewählt haben kann dies durchaus zu Beschädigungen an CTC-Modul und/oder Produkt führen. Hier sind vor allem die elektromagnetische Antriebe zu erwähnen, wie sie z.B. in Märklin-Weichen (deren Endabschalter nicht funktioniert) verwendet werden. Werden diese nicht als Impuls (Pulse), sondern als Schalter (Switch) angeschlossen, sind sie nach wenigen Sekunden kaputt.

Config - Aktionen

Aktionen sind der Kern der Steuerungsfunktionen von CTC. Mit ihnen legen Sie sowohl fest, welche Knöpfe und Regler wo in der CTC-App sichtbar werden, als auch was automatisch passieren soll.

Es gibt folgende Arten von Aktionen:

Jede Aktion hat einen Zustand in Form eines Buchstaben oder einer Zahl. Dieser Zustand kann im Trigger genutzt werden, um nur auf bestimmte Zustandsänderungen zu reagieren.

Wenn Sie ein Produkt hinzufügen, werden übrigens auch gleich passende Aktionen mit angelegt.

Funktion

Eine Funktion ist eine Sammlung zusammengehörender Taster bzw. Schalter. Jedem dieser Taster ist ein Skript (s.u.) zugeordnet, das ausgeführt wird, wenn dieser Taster gedrückt wird.

So hat z.B. eine Weiche zwei Taster, einer für “geradeaus” und einen für “abbiegen”. Bei Drücken auf den Taster führt das entsprechende CTC-Modul das zugehörige Sktipt aus. Im Falle unserer Weiche wird dann beispielsweise ein 250ms lange Impuls auf den Weichenantrieb gegeben und so die Weiche gestellt.

Die Funktion meldet immer ihren zuletzt aufgerufenen Taster als Zustand. Das bietet dann die Basis um mit Hilfe eines Triggers Folgeaktionen auslösen zu können.

Im Unterschied zu den meisten Modellbahnsteuerungen darf unsere Funktion aber auch aus mehr als zwei Tastern bestehen.

Wert-Regler

Mit einem Wert-Regler kann ein numerischer Wert verstellen, z.B. ein Servo auf einen bestimmten Winkel gestellt werden. Der offensichtlichste Wert-Regler ist der Geschwindigkeitsregler einer Lokomotive.

Der Zustand eines Wert-Reglers ist der zuletzt eingestellte Wert.

Trigger

Ein Trigger ist einer Funktion sehr ähnlich, wird aber nicht durch einen Taster ausgelöst, sondern durch die Zustandsänderung einer anderen Aktion.

Wie die Funktion besteht der Trigger aus mehreren Skripten, die abhängig vom neuen Zustand der auslösenden Aktion ausgeführt werden.

Ist der Trigger auf demselben CTC-Modul abgelegt wie die auslösende Aktion, so wird dieser Trigger direkt vom CTC-Modul angestoßen. Ansonsten kümmert sich die CTC-App darum, den Trigger anzustoßen.

Timer

Ein Timer kann entweder regelmäßig (zyklisch) ausgeführt werden oder nur einmalig.

Der Timer führt, nachdem seine Zeit abgelaufen, sein Skript aus. So können Sie z.B. motorische Weichen ansteuern, indem Sie im Skript einer Funktion den Motor einschalten und einen Timer aufrufen, der dann nach vorgegebener Zeit (z.B. 5 Sekunden) den Motor wieder ausschaltet.

Der IR-Sender ist ein Sonderfall: Er hat kein Skript und es wird (fest einprogrammiert) regelmäßig eine Nachricht per Infrarot gesendet. Die Nachricht wird aus dem Namen der IR-Sennders und den vorgegebenen Parametern dist, cmd und cmdDist zusammengesetzt. Hier empfehlen wir den IR-Sender als Produkt aus dem Produktkatalog “universell.xml” hinzuzufügen.

Sensor

Ein Sensor wird mit einem Eingangspin des CTC-Moduls (aktuell nur Multi-I/O-Board) verknüpft wird. Der Sensor gibt dann den Zustand des Eingangspins als seinen Zustand weiter.

Mit Hilfe eines Triggers kann nun eine Folgeaktion gestartet werden.

Skript

Skripte gibt es in Funktionen, Triggern und Timern. Sie legen eine Folge von einfachen Befehlen fest, die ausgeführt werden, wenn die Aktion einen bestimmten Zustand einnimmt.

Skripte setzen sich aus folgenden einfachen Befehlen zusammen:

Config - Aktionen verknüpfen

Ein Trigger kann mit einer anderen Aktion verknüpft werden und so auf eine Zustandsänderung dieser Aktion reagieren.

IR-Sender mit Signal verknüpfen

Die einfachste Art der Verknüpfung ist der Trigger eines IR-Senders. Er wird bereits bei der Auswahl des IR-Senders aus dem Produktkatalog “universell-sensoren.xml” mit angelegt. Sie müssen nur noch festlegen, auf welches Signal er reagieren soll und die Entfernung zum Signal eintragen.

Wählen Sie den Trigger des IR-Senders (hier A03-Trigger):

Aktionen bearbeiten

Klicken Sie dann auf “Auswählen” rechts vom Auslöser. Es öffnet sich folgender Dialog:

Aktionen bearbeiten

Wählen Sie das zu verknüpfende Signal (in der Regel in Gruppe “SignalTower”) und klicken Sie dann auf übernehmen.

Der Name des ausgewählten Signals wird nun bei “Auslöser angezeigt”. Ist das Siganl an einem anderen CTC-Modul angeschlossen als der IR-Sender, wird dessen MAC-Adresse rechts vom Namen des Signals angezeigt.

Tragen Sie nun noch die richtige Entfernung (in cm) zwischen IR-Sender und dem Punkt an dem die Lok halten soll ein:

Aktionen bearbeiten

NFC-Tag mit Aktionen verknüpfen

Um ein NFC-Tag mit Aktionen verknüpfen zu können muss ein ID-Sender angelegt sein. Da ein NFC-Tag nicht an ein CTC-Modul angeschlossen ist, wird der ID-Sender im Gleisbild gespeichert. Wie das geht erfahren sie im Kapitel “ID-Sender im Gleisplan”

Ist der ID-Sender erst einmal angelegt, kann das NFC-Tag gleich wie ein IR-Sender Aktionen mit Hilfe eines Triggers auslösen.

Aktionen mit einem Trigger auslösen

Neuen Trigger anlegen

Ein Trigger muss (wie jede andere Aktion auch) bei dem Produkt angelegt werden, dessen Parameter oder Pins er ändern soll.

Um einen neuen Trigger anzulegen, markieren Sie das zugehörige Produkt und klicken dann auf den Plus-Button rechts des Baums “Angeschlossene Produkte”. Dann wählen sie “Tigger” und klicken auf “OK”:

Trigger neu

Der neue Trigger wird markiert und Sie können nun festlegen, auf was dieser Trigger reagiert (Auslöser) und was dann passieren soll (Skript):

Details des neuen Triggers

Es gibt folgende Möglichkeiten für Auslöser:

Hinweis: Befindet sich der Auslöser für einen Trigger auf demselben CTC-Modul wie der Trigger selbst, so kümmert sich das CTC-Modul direkt um die Abarbeitung des Auslösers. Ansonsten kümmert sich die CTC-App darum, den entsprechenden Trigger auszulösen.

Dem Bearbeiten von Skripten ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

Config - Aktionen bearbeiten

Auf dem Reiter “Aktionen” des Config-Dialogs können sie Aktionen bearbeiten, löschen und hinzufügen:

Aktionen bearbeiten

Config - Skript bearbeiten

Mit Skripten legen Sie fest, was bei der Änderung des Zustands einer Aktion passieren soll. Wann sich der Zustand einer Aktion ändert, hängt von der Art der Aktion ab:

Die oberste Ebene des Skripts legt auf welche Werte die Aktion wie reagieren soll. In der Werte-Config werden die Aktionen definiert, die für eine Funktion möglich sind (sie sind Teil der cfg.xml). So können, z. B. für das Licht einer Lok, die vier Aktionen:

definiert werden.

Für jede Aktion kann festgelegt werden, welche der in der IO-Config definierten Ausgänge, geschaltet werden soll. Dies ist oft nur ein einzelner Ausgang, kann aber auch eine, mit Bedingungen versehene Abfolge sein, wie der Beispiel-Dialog für die Aktion on des Lichts einer Lok zeigt.

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Bei Weichen ist zu beachten, dass das, in der Weichenliste angezeigte Icon über den Namen der Aktion bestimmt wird. Die Position (0 bis 2) gibt die Spalte in der Weichenansicht an:

Funktion Name der Aktion Icon empfohlene Position
Kreuzungsweiche cross_notcross ctc-app-doku-icon 0
  cross_cross ctc-app-doku-icon 1
Weiche links left_left ctc-app-doku-icon 0
  left_straight ctc-app-doku-icon 1
Weiche rechts right_straight ctc-app-doku-icon 1
  right_right ctc-app-doku-icon 2
Dreiwegweiche three_left ctc-app-doku-icon 0
  three_straight ctc-app-doku-icon 1
  three_right ctc-app-doku-icon 2

Config - DCC-Dekoder anschließen

WICHTIG: Alles was hier beschreiben ist benötigt mindestens die CTC-App Version 3.10 und die Firmware 20200514!

Grundfunktion: Motor und Fahrlicht

Da die CTC-Lokmodule für den direkten Anschluss von Motor und Licht vorkonfiguriert sind müssen deren Konfiguration zuerst gelöscht werden. Dazu öffnen Sie in der CTC-App die Konfiguation des Moduls (siehe Bedienunfgsanleitung Kapitel 4). Dort finden Sie den Button “Config löschen”:

Config Dialog

Anschließend klicken Sie auf “Config ändern”, um die Funktionen Ihres Digital-Dekoders dem CTC-Modul bekannt zu machen.

Wählen Sie den Motor-Port, an dem Sie den Digital-Dekoder angeschlossen haben und klicken Sie dann auf das Plus-Symbol rechts daneben.

Motor in Lok-Config ausgewählt

Dann wählen Sie den Katalog “erweiterungen.xml” aus. In folgenden Dialog vergeben Sie einen Namen für die Erweiterung, geben die DCC-Adresse an (bei neuen Loks ist das die 3) und wählen in der Tabelle “DCC-Lokomotive” aus:

Erweiterung anschließen

Nach Klick auf Übernehmen können Sie den Motor-Port aufklappen und sehen Ihre hinzugefügte Erweiterung:

Config-Erweiterung angeschlossen

Nun lohnt es sich ein erstes Mal, den Button “Hochladen” zu drücken, denn erst danach können Sie mit dem Test-Button die Funktionen des Digital-Dekoders ausprobieren. Der Motor und das Fahrlicht sind schon korrekt verdrahtet, d.h. Sie können nun zur Lok-Steuerung wechseln und einen ersten Test wagen.

Sound konfigurieren

Nachdem die Grundkonfiguration erledigt ist, können wir und um den Sound kümmern.

Dazu klicken Sie erneut auf “Config ändern” und klappen den Motor-Port auf, an dem Sie ihren Digital-Dekoder angeschlossen haben:

Erweiterung Funktion ausgewählt

Um zu prüfen, hinter welcher Funktion sich was verbirgt, markieren Sie die Funktion (im Bild F3) und drücken auf “Test”.

Möchten Sie diese Funktion in der Lok-Steuerung verfügbar machen, dann drücken SIe auf den Plus-Button neben angeschlossen Produkte. Wählen Sie den Katalog “universell.xml” und dort “Lok-Sound an LowSide” für Sound bzw. “Lok-Licht an LowSide” für Lichtfunktionen:

Produkt auswählen: Sound

Dann markieren die den soundPin und klicken auf den Button “Verbinden”:

Sound-Pin verbinden

Und so sieht nun die Lok-Steuerung aus:

Sound-Pin verbinden

Motor einstellen

Motor einstellen

Hier kann der PID-Regler des Motors life eingestellt werden. Dazu überträgt die Lok kontinuierlich den Wert des Motor-Sensors, den Soll-Wert und den vom PID-Regler berechneten Stellwert. Die Umrechnung des Sensor-Werts auf den Regelbereich kann ebenfalls angepasst werden.

Bei Klick auf den entsprechenden Set-Button, wird der links davon stehende Wert direkt an die Lok übertragen und verbleibt so bis zum Reset der Lok. Erst, wenn Sie “Motor Config hochladen” klicken, werden Ihre Einstellungen dauerhaft gespeichert.

PID-Regler:

Min und Max geben den Regelbereich des Motors vor (0..1023). Hiermit kann der untere Bereich, in dem sich der Motor nicht dreht, ausgeklammert und die Maximalgeschwindigkeit begrenzt werden.

Mit Kriechen wird der Sollwert während des Entkuppelns (“Kupplungswalzer”) vorgegeben.

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Hinweis: Solange der Dialog Motor einstellen geöffnet ist, sendet die Lok unsynchronisiert recht viele Datenpakete für das Diagramm. Dieser erhöhte Datenverkehr kann zu häufigeren Verlusten von Datenpaketen (#msgMiss in der Statistik-Anzeige) führen.

Gleisbildstellwerk

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Das Gleisbildstellwerk ermöglicht das Schalten von Weichen über eine schematische Darstellung der Modellbahn. Dabei wird die Modellbahn aus einzelnen (Teil-) Gleisplänen aufgebaut. Die Gleispläne sowie der Gesamtplan werden jeweils in einem CTC-Weichenmodul oder einem CTC-IO-Modul gespeichert.

Somit kann für jedes zusammenhängende Teil einer Modellbahn (Modul, Segment) ein Gleisplan erstellt und in auf diesem Teil abgelegt werden.

Der Gesamtplan und dessen Bestandteile werden automatisch eingelesen, sobald sich das entsprechende CTC-Modul meldet.

Bevor ein Gesamtplan erstellt werden kann, müssen die einzelnen (Teil-) Gleispläne erstellt werden.

Um herauszufinden, auf welchen Modulen bereits ein Gleisplan oder ein Gesamtplan existiert, öffnen Sie den Konfigurator über das Menü Einstellungen/Konfigurator. Dort sind in der Device-Liste entsprechende Kreuze gesetzt.

Gleisplan bearbeiten

Gleisplan bearbeiten

Zum Erstellen eines Gleisplans, wählen Sie als erstes ein CTC-Weichenmodul oder CTC-Multi-I/O-Board aus, auf dem der Gleisplan gespeichert werden soll. Öffnen Sie dessen Config-Dialog:

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Dort wählen Sie Gleisplan ändern. Es öffnet sich folgender Dialog:

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Mit dem Button Neuer Gleisplan legen Sie einen neuen Gleisplan an. Achten Sie dabei auf eindeutige Namen.

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Danach erscheint ein Gitter, in das die Gleis-Symbole eingefügt werden können. Dazu selektiert man in der linken Symbolspalte das Gleissymbol und in der rechten die Orientierung. Anschließend setzen Sie das Gleissymbol in den Gleisplan, indem Sie die gewünschte Position im Gitter anklicken.

Über die Buttons rechts von Zeilen und Spalten kann die Größe des Gitters angepasst werden.

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Nun müssen Sie nur noch eine Weiche zuordnen. Dazu klicken Sie oben links die Action Gruppe “SingalTower” und dann unten links die gewünschte Weiche aus.

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Das Stift-Symbol ctc-app-doku-icon wird dabei automatisch ausgewählt. Ist die Weiche bereits zugeordnet, so wird ihre Position im Gleisplan orange umrandet.

Nun klicken Sie auf die gewünschte Position im Gleisbild und die Weiche wird zugeordnet. Dass das funktioniert hat, erkennen Sie am orangen Rahmen im Gleisbild und dass die Weiche nun in Blau die aktuelle Stellung der Weiche angezeigt wird.

Um zu einer Weiche in der Liste herauszufinden, wo sie im Gleisplan liegt, klicken Sie die Weiche in der Liste an: Das zugehörige Weichensymbol im Gitter wird orange umrahmt:

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Modellbahn bearbeiten

Modellbahn (Gesamtplan) bearbeiten

Zum Erstellen eins Gesamtplans wählen Sie sich als erstes ein CTC-Weichenmodul oder CTC-Multi-I/O-Board aus, auf dem der Gesamtplan gespeichert werden soll. Öffnen Sie dessen Config-Dialog:

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Dort wählen Sie Modellbahn ändern. Es öffnet sich folgender Dialog:

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Über den Button Neuer Gleisabschnitt können Sie einen Gleisabschnitt hinzufügen. Die Verwendung mehrerer Gleisabschnitte bietet sich sowohl für sehr große Modellbahnen als auch für Modellbahnen mit mehreren Ebenen an. Ein einzelner Gleisplan kann dabei durchaus auf mehreren Gleisabschnitten vorkommen.

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Nun können die links aufgelisteten Gleispläne mithilfe der Pfeil-Buttons in den Gesamtplan aufgenommen werden.

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Der jeweils orange umrahmte Gleisplan kann nun noch mit den Button neben Position Zeile und Spalte verschoben werden. Die Selektion ändern Sie, indem Sie in den Listen den entsprechenden Gleisplan, anklicken.

ID-Sender im Gleisplan

ID-Sender anlegen und zuordnen

Für ID-Sender wird das hier dargestellte Symbol verwendet:

Gleisbild: ID-Sender einfügen

ID-Sender zuordnen

Im Falle von NFC-Tags müssen wir vor wir dem nächsten Schritt sicherstellen, dass es mindestens einmal von einer Lokomotive gelesen wurde. Erst dann taucht es in der Liste der ID-Sender im Gleisbild-Editor auf.

Nun kann der Position im Gleisbild ein ID-Sender zugeordnet werden. Dazu wählen Sie in der Tabelle links oben die Action-Gruppe “ID-Sender” aus und klicken den zu verknüpfenden ID-Sender an. Dabei wird das Stift-Symbol der Werkzeugleiste aktiviert. Nun klicken sie auf die Stelle im Gleisplan, an der der ID-Sender liegt:

Gleisbild: ID-Sender einfügen

Im Falle eines IR-Senders sind Sie nun fertig, da dessen Konfiguration ja bereits bei der Konfiguration des damit verbundenen CTC-Moduls erfolgte.

NFC-Tag konfigurieren

Im Falle eines NFC-Tags muss dieses noch konfiguriert werden. Dazu geben sie seine Positions-ID (3 Zeichen) und den Abstand zum Vorgänger-Tag ein.

Für die Positions-ID ist folgendes zu beachten:

Statusanzeigen der Module

Alle Module verfügen über eine Status-Anzeige:

Der Startvorgang eines CTC-Moduls wird wie folgt angezeigt:

  1. Die Anzeige leuchtet bis zur initialisierung des WLAN. Das geht so schnell, dass es bei einem normalen Start nicht wahrgenommen wird.
  2. Solange das WLAN gesucht wird und bis das CTC-Modul erfolgreich eingebucht wurde, blinkt die Anzeige.
  3. Sobald das CTC-Modul im WLAN eingebucht ist, erlischt die Anzeige.

Nach einer Minute erfolglosen Versuchs, das CTC-Modul ins WLAN einzubuchen, schaltet die Anzeige auf Dauerleuchten um. Damit zeigt das CTC-Modul an, dass es sein eigenes WLAN aufgebaut hat und auf Konfiguration wartet. Siehe dazu Kapitel 3 - Module ins WLAN einbuchen.

Fabrikneue Module

Bei fabrikneuen CTC-Modulen ist lediglich die Firmware eingespielt, aber keine Konfiguration angelegt.

Folgende Schritte sind zur Inbetriebnahme notwendig:

Einbuchen ins Modellbahn-WLAN: Dazu in der App den Menüpunkt Einstellungen/Neue Module suchen aufrufen und das CTC-Modul ins WLAN einbuchen. Dabei werden die Daten Ihres WLANs (SSID und Passwort) in die net.cfg auf dem CTC-Modul eingetragen.

Hinweis: Nach dem Upload startet sich das CTC-Modul neu, d. h. es dauert einige Sekunden bis es wieder sichtbar wird.

Anhang - Fehlerbehandlung

Zu diesem Thema finden Sie im Bereich Fehlersuche FAQ weitere Informationen.

Die Statusanzeige (LED bzw. Frontlicht) ist im Kapitel 7 - Statusanzeigen der Module beschrieben.

Anhang - HTML-Seite

HTML-Seite

Die HTML-Seite bietet den direkten Zugriff auf die XML-Konfigurationsdateien des CTC-Moduls.

ACHTUNG: Falsche Einstellungen in den XML-Dateien, insbesondere der “ioCfg.xml”, können das CTC-Modul und auch die angeschlossene Lok/Weiche/… dauerhaft zerstören!

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Download

Zum Herunterladen einer Config-Datei den Link download neben dem Namen der Config-Datei klicken.

Je nach Browser-Einstellung landet die Datei im Download-Ordner des Browsers oder Sie werden nach dem Speicherort gefragt.

Auf diesem Weg können Sie zum einen Ihre Konfiguration sichern, und zum anderen uns im Support-Fall Ihre Konfiguration zukommen lassen.

Hinweis: Wenn Sie mit der CTC-App die Config ändern werden diese Änderungen in der Datei “cfg.xml” des CTC-Moduls gespeichert. In der “netCfg.xml” finden Sie SSID und Passwort Ihres Modellbahn-WLANs.

Upload

Zum Hochladen einer Config-Datei den Link Upload file klicken.

In der Auslieferung der Desktop-App finden sich im Ordner Config für jeden Modul-Typ (Firmware) eine passende ioCfg.xml. Die netCfg.xml, fileCfg.xml und (leere) cfg.xml sind für alle CTC-Module identisch.

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Hinweis: Nach jedem Upload startet sich das CTC-Modul neu, d.h. es dauert einige Sekunden bis es wieder sichtbar wird.

Edit

Durch Klick auf edit erreichen Sie einen einfachen Text-Editor. In der Zip-Datei, der Desktop-App finden Sie, nach Modul-Type sortiert, passende Konfigurationsdateien, deren Inhalt Sie als Vorlage für eigene Konfigurationen nehmen können. Die Bearbeitung des Textes in einem Editor, der mit XML umgehen kann (z. B. Notepad++) reduziert das Risiko, defekte Konfigurationen zu erzeugen.

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Nach Klick auf Save bestätigt das CTC-Modul dem Empfang der Konfigurationsdatei und setzt sich anschließend zurück.

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Config - Produktkatalog erstellen

Zum Erstellen eines Produktkatalogs benötigen Sie einen XML-Editor und die zugehörigen XML-Schema-Dateien.

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie einen eigenen Produktkatalog erstellen möchten.

Kabelfarben

Leider gibt es eine ganze Reihe von Normen und Hersteller-Konventionen bzgl. farblicher Kennzeichnung von Kabeln und Steckern. In diesem Kapitel treffen wir eine Festlegung aus CTC-Sicht für Kabel, die Sie an CTC-Modulen und in von uns umgebauten Modulen vorfinden.

Hinweis: An diese Farbregeln halten wir uns ab Juli 2021. Leider haben wir uns zu spät Gedanken um Kabelfarben gemacht, d.h. bei allem, das von uns vor Juli 2021 geliefert wurde, können Sie sich nicht darauf verlassen, dass die Kabelfarben einer Systematik folgen!

Aus unserer Sicht wird folgende Zuordnung allgemein erwartet:

Deshalb haben wir uns gegen die NEM-Verwendung von blau für den Pluspol in der Lok entschieden. Andere Farbnormen finden Sie hier:

Im Folgenden verstehen wir unter “Markierung” die Farbe eines Steckers oder eines Schrumpfschlauchs am Ende des Kabels.

Einzelne Kabel

Lokeinbau

Kabelfarbe Markierung Beschreibung Polarisierung Norm
braun braun - Gleis links / beide Gleise undefiniert oder Masse Märklin
rot rot - Gleis rechts / Mittelleiter undefiniert oder Phase NEM 658, Märklin
schwarz schwarz - CTC-Modul bzw. Dekoder Minuspol minus (GND) -
orange orange - CTC-Modul bzw. Dekoder Pluspol plus (VBB) Märklin
grün grün - Motor links wechselnd Märklin
grün grün weiß weiß AUX high-side plus (VBB) geschaltet -
grau grau - Motor rechts wechselnd NEM 658
grau grau weiß weiß Licht vorne high-side plus (VBB) geschaltet -
grau grau gelb gelb Licht hinten high-side plus (VBB) geschaltet -
violett violett - AUX low-side minus (GND) geschaltet AUX 2: NEM 658
weiß weiß - Licht vorne low-side minus (GND) geschaltet NEM 658
gelb gelb - Licht hinten low-side minus (GND) geschaltet NEM 658, Märklin

Modellbahn-Anlage

Weichen-Module, IO-Boards, Signale, …

Kabelfarbe Markierung Beschreibung Polarisierung Norm
braun braun - Gleis links / beide Gleise undefiniert oder Masse Märklin
rot rot - Gleis rechts / Mittelleiter undefiniert oder Phase NEM 658, Märklin
grün grün - Weiche mit Umpolung bzw. motorisch: Antrieb links wechselnd Märklin
grau grau - Weiche mit Umpolung bzw. motorisch: Antrieb rechts wechselnd NEM 658
gelb gelb - Weiche/Flügelsignal: Spannungsversorgung plus (VBB) Märklin
blau blau grün grün Weiche: Masse Antrieb Stellung gerade minus (GND) geschaltet Märklin
blau blau grün grün Flügelsignal: Masse Antrieb Stellung grün minus (GND) geschaltet Märklin
blau blau rot rot Weiche: Masse Antrieb Stellung abbiegen minus (GND) geschaltet Märklin
blau blau rot rot Flügelsignal: Masse Antrieb Stellung rot minus (GND) geschaltet Märklin

Mehradrige Kabel

IR-Sender

Am Weichenmodul 4-adriges Kabel (weiss,braun,grün,gelb) mit Buchsenleiste im 2,54mm-Raster. Am IR-Sender (Gleis) 2-adriges Kabel mit Stiftleiste im 2,54mm-Raster.

Kabelfarbe Markierung Beschreibung Polarisierung Norm
braun (IR-1) / grün (IR-2) grün grün IR-Sender: Minuspol (TX-GND) TX-Signal -
weiss (IR-1) / gelb (IR-2) rot rot IR-Sender: Pluspol (PWM-VCC) PWM-Signal -

IR-Empfänger in Lok

3-adriges Kabel mit gewinkelter 8-fach-Stiftleiste im 1,27 mm Raster.

Kabelfarbe Markierung Beschreibung Polarisierung Norm
schwarz schwarz rot rot IR-Empfänger: Minuspol (GND) minus (GND) -
rot rot - IR-Empfänger: Pluspol (VCC, 3,3V) plus 3,3V (VCC) -
lila lila - IR-Empfänger: TXD Serielle Daten -

NFC-Reader

Am NFC-Reader angelötetes 4-adriges Kabel.

Kabelfarbe Markierung Beschreibung Polarisierung Norm
schwarz schwarz - NFC-Reader: Minuspol (GND) minus (GND) -
rot rot - NFC-Reader: Pluspol (VCC, 3,3V) plus 3,3V (VCC) -
grün grün - NFC-Reader: TXD Serielle Daten -
blau blau - NFC-Reader: RXC Serielle Daten -


Anmerkungen:

Hier einige Links, die wir uns angeschaut und auf deren Basis wir unsere Farben definiert haben.

Normen:

Märklin-Sammler-Infos.de (Peter Roland):

Der Moba (Wiki):